Prof. Dr. Katharina Höller
Forschungsschwerpunkte
- Musikdidaktik
- Musik erfinden und Musik hören im Musikunterricht
- Lehrendenprofessionalisierung
- Empirische Unterrichtsforschung
- Fachdidaktische Entwicklungsforschung
- Reflexive, digitale Lehrer:innenbildung
Vita
- 2026: Kommissarische Fachleitung für sprachliche und mathematische Grundbildung, ZfsL Solingen
- 2025-2026: Lehrerin für Musik, sprachliche und mathematische Grundbildung, Gemeinschaftsgrundschule Hainstraße, Wuppertal
- 2024-2025: Referendariat am Zentrum für schulpraktische Studien Solingen für die Fächer Musik und sprachliche Grundbildung an Grund-/Haupt-/Real- und Gesamtschulen
- 2008-2020 2021: Promotion zum Dr. phil. im Fach Musikpädagogik mit der Dissertation "Musikhören in der Grundschule. Ein Entwicklungsforschungsprojekt zum Einsatz grafischer Notationen bei Höraufgaben" (Betreuerin: Prof. Dr. Ulrike Kranefeld)
- Sep 2020-2023: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-geförderten Drittmittelprojekt "K4D – Kollaboratives Lehren und Lernen mit digitalen Medien in der Lehrer/-innenbildung: mobil – fachlich – inklusiv"
- 2017-2026: Koordinatorin im Projekt "Musikunterricht im Modus des Musik Erfindens" (Modus M)
- 2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musik und Musikwissenschaft TU Dortmund
- 2015-2017: Stipendiatin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungs- und Nachwuchskolleg "Funken" und Mitglied des Instituts für Musik und Musikwissenschaft TU Dortmund
Veröffentlichungen
Selbständige Publikationen:
Höller, K. (2022): Musikhören in der Grundschule. Ein Entwicklungsforschungsprojekt zum Einsatz grafischer Notationen bei Höraufgaben. Waxmann.
Herausgeberschaften:
Buchborn, T., Höller, K. & Kranefeld, U. (2026, i. Dr.), Hochschuldidaktische Zugänge zu einem Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens. Waxmann.
Kranefeld, U., Duve, J., Höller, K. (Hrsg., 2023), Videobasierte Fallarbeit. In S. Hußmann & B. Welzel (Hrsg.), DoProfiL 2.0 – Das Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Waxmann.
Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden (* mit Review-Verfahren):
Höller, K. (2026, i.Dr.). Reflexionsorientierung als hochschuldidaktisches Designprinzip. In T. Buchborn, K. Höller & U. Kranefeld (Hrsg.), Hochschuldidaktische Zugänge zu einem Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens. Waxmann.
Höller, K. & Theisohn, E. (2026, i.Dr.). Zur Praxis intertextuellen Verweisens in Gruppenkompositionsprozessen. Analytische Zugriffe bei Studierenden anbahnen und eine vertiefte fall- und theoriebezogene Auseinandersetzung anregen. In T. Buchborn, K. Höller & U. Kranefeld (Hrsg.), Hochschuldidaktische Zugänge zu einem Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens. Waxmann.
Höller, K. & Jeismann, A.-L. (2026, i.Dr.). Verläufe von Gruppenkompositionsprozessen – Analytische Zugriffe anhand eine Modells entwickeln und eine fallbasierte Reflexion anregen. In T. Buchborn, K. Höller & U. Kranefeld (Hrsg.), Hochschuldidaktische Zugänge zu einem Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens. Waxmann.
Höller, K. (2026, i.Dr.). Schüler*innenkompositionen evaluieren. Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten von musikunterrichtlichen Rückmeldesituationen zu Kompositionsaufgaben. In T. Buchborn, K. Höller & U. Kranefeld (Hrsg.), Hochschuldidaktische Zugänge zu einem Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens. Waxmann.
Höller, K. (2026, i.Dr.). Was ist eine gelungene Schüler*innenkomposition? Künstlerisch-ästhetische Überzeugungen zu Schüler*innenkompositionen irritieren. In T. Buchborn, K. Höller & U. Kranefeld (Hrsg.), Hochschuldidaktische Zugänge zu einem Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens. Waxmann.
Kranefeld, U., Buchborn, T., Höller, K. (2026, i.Dr.). Entwicklung einer hochschuldidaktischen Konzeption zum Musik-Erfinden in ModusM. In T. Buchborn, K. Höller & U. Kranefeld (Hrsg.), Hochschuldidaktische Zugänge zu einem Musikunterricht im Modus des Musik-Erfindens. Waxmann.
*Höller, K. & Theisohn, E. (2026). Entwicklungsorientierte Forschung. In M. Dartsch, J. Knigge, A. Niessen, F. Platz, C. Stöger (Hrsg.): Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. Aufl.). (S. 735–64). Waxmann (utb). https://doi.org/10.36198/9783838563565
*Höller, K. (2024). Was bedeutet Diskursqualität in kollaborativen Diskussionen von Musikstudierenden? Heuristik zur Operationalisierung der Reflexionstiefe in ästhetischen Streitgesprächen. Beiträge Empirischer Musikpädagogik, 16(2). https://doi.org/10.62563/bem.v16i2.252
*Höller, K. (2024). „Das bleibt Interpretationssache“. Zum Zusammenhang von Praktiken ästhetischen Argumentierens mit dem Reflexionsgehalt von Musikstudierendendiskussionen. In B. Clausen, J. Ehninger, M. Sachsse (Hrsg.) 45. Jahresband des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung (S. 211–223). Waxmann. https://doi.org/10.31244/9783830999188.16
Höller, K., Krämer, O., Krupp, V., Meyer, S. & Piotraschke, M. (2023). Fallbasiertes Lehren und Lernen in der Musiklehrkräftebildung. Möglichkeiten der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Diskussion Musikpädagogik, 99(3).
Höller, K. (2023). Interaktionsorientierung als Gestaltungs- und Auswertungsperspektive für Reflexionsprozesse am Beispiel einer musikpädagogischen Studie. In L. Mientus, A. Nowak & C. Klempin (Hrsg.): Reflexion in der Lehrkräftebildung – empirisch, phasenübergreifend, interdisziplinär. Potsdamer Beiträge zur Lehrerbildung und Bildungsforschung.
*Höller, K. & Unteregge, S. (2023). Diskursivität als fächerübergreifende Perspektive für die Gestaltung und Auswertung von Formaten videobasierter digitaler Fallarbeit. In S. Hußmann & B. Welzel (Hrsg.), DoProfiL 2.0 – Das Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung (S. 184–201). Waxmann.
Kranefeld, U., Duve, J. & Höller, K. (2023). (Re-)Konstruktionen. Entwicklung videobasierter Fallarbeit zur Bearbeitung von Differenz. In S. Hußmann & B. Welzel (Hrsg.), DoProfiL 2.0 – Das Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung (S. 135–145). Waxmann.
Höller, K. & Kranefeld, U. (2023): Fallbasierung in einer reflexionsorientierten Musiklehrkräftebildung. In B. Clausen & G. Sammer (Hrsg.), Musiklehrer:innenbildung. Der „Student Life Cycle“ im Blick musikpädagogischer Forschung. Waxmann.
Höller, K., Duve, J., Hildebrand, T., Langner, J. & Kranefeld, U. (2022). Reflexionsanlässe schaffen. Einblicke in Dortmunder Entwicklungsforschungsprojekte zur Musiklehrer*innenbildung. DiMawe. Die Materialwerkstatt – Zeitschrift für Konzepte und Arbeitsmaterialien für Lehrer*innenbildung und Unterricht, 4(2), 121–138.
Höller, K. & Kranefeld, U. (2022). „Was hat denn kein oder ´n abruptes Ende?“. Eine interaktionsanalytische Perspektive auf hochschuldidaktische Problemstellen bei der Irritation künstlerisch-ästhetischer Überzeugungen. In J.-P. Koch, K. Schilling-Sandvoß & A. Welte (Hrsg.), Interaktion (S. 67–87). Shaker Verlag.
*Höller, K. (2022). Design-Prinzipien formulieren und ausschärfen am Beispiel einer Studie zum differenzierenden Hören mithilfe grafischer Notation. In U. Konrad & A. Lehmann-Wermser (Hrsg.), Musikunterricht durch Forschung verändern? Design-based Research als Chance für Theoriebildung und Praxisveränderung. Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
*Höller, K. (2019). Alternativen konstruieren und erproben. Überarbeitungsmuster und Problemstellen des differenzierenden Hörens bei der Umsetzung in eine grafische Notation. In V. Weidner & Chr. Rolle (Hrsg.), Praxen und Diskurse aus Sicht musikpädagogischer Forschung (S. 205–218). Waxmann.
Vorträge
Vorträge:
Höller, K. & Heberle, K. (2026). Musikreflexion im gemeinsamen Diskurs. Förderung diskursiver Kompetenzen im produktionsorientierten Musikunterricht der Grundschule. Jahrestagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung (AMPF). Kassel. (Posterpräsentation)
Höller, K (2024). Digital-kollaborativ im Fachunterricht arbeiten. Chancen und Herausforderungen des Miroboards am Beispiel einer musikpädagogischen Lernumgebung. Thementag „Digitale Bildung“. Zentrum für schulpraktische Studien Solingen. Solingen.
Höller, K. (2024*). Diskursivität in kollaborativen Diskussionen von Musikstudierenden anregen und beforschen. Tagung des Arbeitskreises „DBR in der Musikpädagogik“. Wien.
Heiderich, S., Hußmann, S., Höller, K., Kranefeld, U., Tomaszewski, S. & Nührenbörger, M. (2023). Diskursivität rekonstruktiv erfassen. Abschlusstagung des Projekts K4D – Kollaboratives Lehren und Lernen mit Digitalen Medien in der Lehrer*innenbildung. Dortmund.
Höller, K. (2023). Reflexion in Praktiken ästhetischen Argumentierens rekonstruieren. Auftaktveranstaltung des Forschungsverbunds „MubeK – Musikbezogene Kommunikation in pädagogischen Kontexten“. Dortmund.
Höller, K. (2023). „ja nee dann also geb ich dir recht“. Ergebnisse zur Qualität von Studierendendiskussionen bei der Aushandlung ästhetischer Geltungsfragen im Rahmen reflexionsbezogener, digital gestützter Aufgabenformate. Jahrestagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung (AMPF). Frankfurt.
Höller, K. (2022). Was ist eine gelungene Komposition? Zur Reflexion ästhetischer Bewertungskriterien im Studierendengespräch. Reflexion in der Lehrkräftebildung, online.
Höller, K. (2022). Diskursivität in digitaler reflexionsorientierter Fallarbeit anregen. 2. Beiratstreffen des Projekts K4D, online.
Höller, K. (2021). Composition processes between reproduction and innovation? Initiating reflective practice in video based music teacher training seminars. 28th EAS/8th ISME European Regional Conference, online.
Kranefeld, U. & Höller, K. (2020). Was ist eine gelungene Schüler*innenkomposition? Ein hochschuldidaktisches Designexperiment zur Irritation von Studierenden-Vorstellungen. Jahrestagung der Gesellschaft für Musikpädagogik, online.
Höller, K. (2019). Differentiated listening in primary schools. Strategies and obstacles of 4th graders in the process of listening and visualizing. Research in music eduaction (RIME), Bath Spa.
Höller, K. (2018). Differenzierendes Hören in der Grundschule. Ergebnisse eines unterrichtsnahen Erhebungsdesigns. Jahrestagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung (AMPF), Würzburg.
Höller, K. (2017). Differenzierendes Hören mithilfe grafischer Notation. Empirische Analyse und Ausschärfung von Design-Prinzipien. Kernprozesse in der Fachdidaktischen Entwicklungsforschung, Dortmund.
Höller, K. (2016). Differentiating listening experiences using graphic notations. Perspectives on practices of developing theories in design research projects. Dortmund.
Höller, K. (2024). Was bedeutet Diskursqualität in ästhetischen Streitgesprächen? Zur Bedeutung der Interaktionsanalyse am Beispiel kollaborativer Diskussionen von Musikstudierenden [Gastvortrag]. Ringvorlesung „Forschungsfelder der ästhetischen Bildung", Köln.
Höller, K. (2022). Einführung in die interpretative, videobasierte Unterrichtsforschung [Workshop]. K4D-(Post-)Doktorandenrunde, Dortmund.
Höller, K. (2022). Was ist eine gelungene Schüler*innenkomposition? [Workshop]. Online-Musik-Kongress des Lugert-Verlags, online.
Höller, K. (2021). Einführung in die videobasierte Unterrichtsprozessforschung [Workshop]. Kolloquium von Prof. Dr. Michael Dartsch, Saarland.
Höller, K. (2019). Potenziale und Herausforderungen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung im Dortmunder Modell. Am Beispiel der Studie „Differenzierendes Hören mithilfe grafischer Notationen in der Grundschule“ [Vortrag]. Kolloquium von Prof. Dr. Christine Stöger, Köln.
Eingeladene Vorträge und Workshops:
Höller, K. (2024). Was bedeutet Diskursqualität in ästhetischen Streitgesprächen? Zur Bedeutung der Interaktionsanalyse am Beispiel kollaborativer Diskussionen von Musikstudierenden [Gastvortrag]. Ringvorlesung „Forschungsfelder der ästhetischen Bildung", Köln.
Höller, K. (2022). Einführung in die interpretative, videobasierte Unterrichtsforschung [Workshop]. K4D-(Post-)Doktorandenrunde, Dortmund.
Höller, K. (2022). Was ist eine gelungene Schüler*innenkomposition? [Workshop]. Online-Musik-Kongress des Lugert-Verlags, online.
Höller, K. (2021). Einführung in die videobasierte Unterrichtsprozessforschung [Workshop]. Kolloquium von Prof. Dr. Michael Dartsch, Saarland.
Höller, K. (2019). Potenziale und Herausforderungen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung im Dortmunder Modell. Am Beispiel der Studie „Differenzierendes Hören mithilfe grafischer Notationen in der Grundschule“ [Vortrag]. Kolloquium von Prof. Dr. Christine Stöger, Köln.

Prof. Dr. Katharina Höller
Professorin für Musikpädagogik
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Institut für musikpädagogische Forschung
Neues Haus 1, 30175 Hannover
1.002 | Seelhorststraße 3Telefon: +49 (0)511 3100-7610
katharina.hoeller@hmtm-hannover.de
Weitere Informationen:
Sprechstundentermine n. V. unter diesem Link.